Meine Name ist Aenne Wibrow.
Ich bin astrologisch, psychologische Beraterin
sowie
API - A Lehrerin,
Ausbildung am
Schweizer Institut API für Astrologische Psychologie

Ich habe eine etwas längere, aber auch sehr interessante Beschreibung meines Lebenslauf geschrieben und fand dies besser als eine kurze Zusammenfassung.
Also, wer Lust hat zu lesen:

 

Wer ist Aenne Wibrow? 

Ich bin am 10. Nov. 1940 in einem Dorf bei Bad Bramstedt geboren. Meine Sonne stand im Skorpion und mein AC ist Waage. Damit war mir das tiefgründige Suchen und die Integrationsperson, die Gegensätze ausgleicht in die Wiege gelegt.

Meine Ursprungsfamilie war vom Krieg geprägt. Ich wuchs ohne Vater auf, d.h. er war im Krieg. Meine Mutter mußte schwer arbeiten, denn sie hatte außer zwei Kindern noch eine behinderte Mutter zu betreuen. Für mich war diese Oma ein Glücksfall. Sie war die „weise“ Frau im Dorf und half bei körperlichen und seelischen Schmerzen. Sie hatte immer Zeit für mich und konnte wunderbar erzählen. Mit 15 standen meine Mutter und ich allein, da. Alles änderte sich. Keine Oma mehr da, ein Bruder der beim Lehrmeister wohnte , ein Vater der ausgezogen war und eine Mutter die täglich zur Arbeit ging. Auch ich ging in die Lehre als Köchin. Später ging ich für ein Jahr nach Kanada und arbeitete sehr selbständig. Aber ich wollte weiter, ich zog nach Hamburg und besuchte die Handelsschule, um kfm. Angestellte zu werden. In diesem Beruf übernahm ich viel Verantwortung. 

Mit Mitte 20 heiratete ich und bekam 3 Jahre später eine Tochter. Ich war ganz erfüllt von dieser Aufgabe und wollte meine neu gewonnenen Kenntnisse an viele Menschen anwenden. Ich spürte den Wunsch zu helfen. Die Voraussetzung für die neue Berufsidee war nur über eine höhere Schulbildung zu erreichen. Deshalb machte ich das Fachabitur. Wenn ich lernte war ich in meinem Element. Ich bekam eine Zulassung zum Studium als Sozialpädagogin am Rauhen Haus. Dort konnte ich auch Theologie studieren, was mich sehr interessiert. Die Fragen nach dem Sinn des Lebens hatten mich schon immer beschäftigt. Sinnbildlich verwarf ich mein bisheriges Gedankengebäude und baute alle Steine neu zusammen. Ich setzte mich mit Gesellschaftstheorien auseinander und fand mich links von der Mitte wieder, nachdem ich vorher als Abgeordnete rechts agiert hatte. Ich stieg aus der Partei aus, wurde als „Anwältin“ der Angeklagten Schöffin und spezialisierte mich auf das Gebiet der Sozialpsychiatrie. Im Kreis von fünf Kommilitoninnen schrieben wir in meiner (unser) Wohnung die Examensarbeit in einem sehr intensiven Akt innerhalb von sechs Wochen über die psychisch Devianten. Das Berufspraktikum machte ich in der Drogenberatungsstelle der Sozialtherapeutischen Dienste in einem besonders gut funktionierenden Team. Nach dem 2. Examen und dem Kolloquium zur Diakonin bekam ich ein eigenes Sachgebiet und konnte als Drogenberaterin mein Sozialpädagogisches Studium anwenden. Meine Arbeit bestand aus Motivation zur Therapie, Institutionsberatung und ambulanter Betreuung der Schwerstabhängigen und bereits therapierten Klienten. Das war eine Arbeit nach meinem Herzen, im kompetenten Team und für hilfsbedürftige Menschen da sein zu können. 

Nach sieben Jahren kam wiederum ein großer Schnitt. Meine Mutter, die zu 50% bei mir gewohnt hatte, starb durch MS. Zuvor war sie jahrelang schwer krank gewesen. Als ich meinen Sohn als 2. Kind bekam, kündigte ich nach sieben Jahren, denn diese Arbeit war mit einem Säugling nicht vereinbar. Ich genoss das Glück einer späten Mutter und ging ganz in dieser Erfüllung auf. Leider ging mein Mann seine eigenen Wege. Er zog aus, nachdem wir zuvor in ein Stadthaus am Sachsenwald eingezogen waren. Die Trennung vollzog sich jedoch langsam und friedlich. Meine Tochter behielt ihren Vater, aber mein Sohn hatte zuwenig Kontakt mit ihm für eine intensive Beziehung.

Ich gründete eine Eltern/Kind Gruppe, nahm die wichtigsten Gespräche auf und analysierte sie in einem Kontaktstudium zur Supervisorin. Das Studium dauerte zwei Jahre und verbesserte durch Reflexion meine Arbeitsqualität. Außerdem konnte ich bei meiner späteren Arbeitsplatzsuche zeigen, dass ich keinen Leerlauf im Lebenslauf hatte. Als mein Sohn fünf war, begann ich ganztags in der offenen Jugendarbeit, hauptsächlich mit Mädchen zu arbeiten. Vorher hatte ich sporadisch im Kindergarten Vertretung gemacht oder Gruppen in der Familienbildungsstätte geleitet. Die Jugendarbeit gab ich auf, als ich ein Angebot aus einer Kirchengemeinde für die Tätigkeit einer Diakonin bekam. Jetzt konnte ich alles anwenden, was ich jemals gelernt hatte. Die Seniorenarbeit war obendrein sehr befriedigend, wie ich mit meiner ganzen Person sehr authentisch arbeiten konnte. Mir war die Hilfestellung auf verschiedenen Gebieten ein Anliegen, außerdem das gemeinsame erleben von Reisen und Kultur im christlichen Rahmen. Ich konnte die Verwaltung der Arbeit und des Haushaltes selbst übernehmen, Gremienarbeit leiten und die Planung und Durchführung der eigentlichen Seniorenarbeit demokratisch umsetzen. Ich arbeitete wieder in einem Team, aber jede hatte seinen eigenen Tätigkeitsbereich. Zudem bekam ich viel Lob und strahlende Gesichter zu sehen. Ich war rumdherum zufrieden. Diese Arbeit füllte mich bis zum Rentenalter aus. Zwischendurch heiratete ich ein 2. Mal. Die enge und befriedigende Zusammenarbeit mit einem der Pastoren führte zu diesem Entschluss und Ergebnis. Nachdem meine Tochter ausgezogen war, war die Familie wieder komplett. 

Zu meinem 60. Geburtstag, kurz vor dem Eintritt ins Rentenalter, schenkte mir eine Kollegin ein Horoskop. Die Suche nach der Wahrheit und das Interesse an den Sinnfragen waren wiederum der Motor für eine neue Welt. Ich machte eine umfangreiche Ausbildung in Deutschland und in der Schweiz mit dem Ziel der Astrologisch Psychologischen Beraterin. Drei Jahre später hatte ich das Diplom erreicht, nach vielen geradezu unglaublichen Erkenntnissen und Erfahrungen. Diese Erfahrungen wollte ich weitergeben. Zunächst in Beratungen, später auch als Lehrerin . Meine Wünsche wurden voll und ganz befriedigt. Die Schüler lernen über die kosmischen Zusammenhänge die eigene Persönlichkeit tiefer kennen und die Ratsuchenden lernen über die Selbsterkenntnis ihre Probleme zu bewältigen. Es macht mir große Freude dabei Hilfestellung zu geben.

Hinzu kommt, dass ich wieder mit einem neuen Kreis von Menschen zu tun habe, die meinen Fragestellungen , meiner Arbeitsauffassung , meinen Interessengebieten, meiner Suche nach esoterischen Fragen, meiner Schöpfervorstellung , meiner Geisteshaltung, meinem Bedürfnis nach Weiterentwicklung , meiner Vorstellung von Toleranz, meinem Bedürfnis der Menschheit zu dienen, dem Willen meiner Seele zu entsprechen und das Leben als Geschenk zu betrachten voll entsprechen. 

Ich bin einerseits am Ziel meines Berufswunsches angelangt und andererseits stehe ich am Anfang aller Erkenntnisse, die ich immer gesucht habe. Dabei erfüllt Dankbarkeit und Freude mein Herz. 

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